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Krefeld, ev. Alte Kirche
Die mit * bezeichneten Register sind vorbereitet und werden später eingebaut. Das Positiv ist schwellbar. 6 Normalkoppeln, III-I und III-II elektrisch. 6 Sub- und Superoktavkoppeln (Sub III, Super III; Sub III-II, Super III-II; Super III-P, Super P) elektrisch. Walze 30/60 Stufen. Elektronischer Setzer 4000fach mit drei Schlüsselschaltern. Mehrere Sequenzer mit Fernbedienung und zwei abschließbaren Drückerleisten über dem I. und II. Manual. Zungen ab. Tutti. Die Cornet-Mixtur 3f. 2 2/3' (Schwellwerk) ist eine Kombination von Nasard 2 2/3', Violine 2' und Terzfloete 1 3/5'. Ein Großteil der Register geht auf historisches Material (Schlimbach, Walcker, Voit, Bader, Maerz) aus dem Pfeifenfundus der Fa. Vleugels zurück. Farbliche und figurative Gestaltung von Prospekt und Gehäuse: Jacques Gassmann.
Erbauer: Orgelmanufactur Vleugels, Hardheim, 2003. Foto: Zwicker-Berberich, Großrinderfeld. Literatur: Reinhard Raue, Die neue Vleugels-Orgel in der Alten Kirche zu Krefeld. In: Ars Organi 53, 2005, S. 35-37. · Jacques Gassmann, Die Ausgestaltung des Prospekts. Ebd., S. 37. |
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